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REGENBOGENBRÜCKE
Im Himmel gibt es ein Land, das Regenbogenbrücke heißt.
Wenn ein geliebtes Tier stirbt, das auf Erden einen geliebten Menschen hatte,
dann geht es auf die Regenbogenbrücke.
Dort sind Wiesen und Hügel für unsere Freunde, damit sie zusammen
rennen und spielen können.
Dort gibt es Wasser und Nahrung in Hülle und Fülle und die Sonne scheint.
Unsere Freunde fühlen sich dort sehr wohl.
Alle Tiere, die alt und krank waren, sind wieder jung und gesund.
Diejenigen, die verletzt und verkrüppelt waren, sind wieder wohlauf,
so wie wir sie aus unseren Träumen vergangener Zeiten kennen.
Die Tiere sind dort sehr glücklich und zufrieden, bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand dort ganz bestimmt, den den sie zurücklassen mussten.
Sie rennen und spielen miteinander aber für jedes Tier kommt der Tag
an dem es innehält und mit leuchtenden Augen erwartungsvoll und zitternd
in die Ferne schaut. Plötzlich trennt es sich von seinen Spielkameraden und rennt
immer schneller und schneller über die grünen Wiesen.
Du siehst etwas auf dich zu rennen und wenn du und dein geliebtes Tier
wieder vereint seid, werdet ihr euch niemals mehr trennen.
Freudentränen laufen über dein Gesicht, deine beschützende Hand streichelt
den Kopf deines Lieblings und du wirst wieder in die treuen Äuglein
schauen, die so lange aus deinem Leben gegangen waren, aber niemals
aus deinem Herzen.
Dann überschreitet ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke und werdet nie
wieder getrennt sein!
(Verfasser unbekannt!)
Fonsy
Sandy
Fienchen
Dorie
Molly
Mimi
Asta
Salmi
Rana
Serai

Zorro
Zaboo
Zuckerschnute
AlMartino
Askaro
Basti
Astra
Amor 

Miss Piggy (leider kein Bild vorhanden)
und auch Fara, die eine eigene Seite gewidmet bekommen hat Faras Seite
Wir vermissen jedes Einzelne und denken häufig an sie. Jedes dieser lieb gewonnenen Meerlis hat seine eigene Geschichte
und wenn wir an sie denken oder über sie sprechen huscht ein Lächeln über unser Gesicht denn sie haben unser Leben sehr bereichert.
Danke, dass wir euch kennen lernen und hier auf der Erde begleiten durften.


